THEATER K

Das THEATER K hat seit 2014 einen neuen Standort.

 

Auf dem Gelände des historischen TUCHWERK Aachen bespielt das Theater K mit abwechslungsreichen Programmen die weitläufigen Industrieräume.

 

Das außergewöhnliche Ambiente der alten Fabrik lässt viele kreative Prozesse entstehen. Der künstlerischen Motivation des Theater K entsprechend, werden hier intensive, ungewöhnliche Theaterblickwinkel auf die jeweiligen Stücke erfahrbar.(Stücke) Neben den Schauspiel-inszenierungen finden Konzerte, Lesungen, Tanz-Performance und anderes in den spannenden räumlichen Möglichkeiten des Industriekomplexes statt. So gestaltet sich ein abwechslungsreicher Spielplan.

 

Etabliert hat sich auch das Konzept Theater K unterwegs (logo). In den Wintermonaten stellt das Theater K seine Inszenierungen an unterschiedlichen Orten vor, wie beispielsweise im Ludwig-Forum für Internationale Kunst, Stadtbad Aachen, im Neuen Aachener Kunstverein oder im Suermont-Ludwig-Museum. Gelegentlich finden Inszenierungen auch im nahe gelegenen Ausland statt. So entstehen immer wieder neue Kooperationen, innerhalb derer auf die ungewöhnlichen Spielorte inspiriert eingegangen wird. Damit überrascht das Theater K sein Publikum immer wieder mit neuartigen Inszenierungen. 

DAS KONZEPT

Das Theater K wurde 1986 gegründet. Vier junge Schauspieler fanden sich in der Absicht zusammen, ein von den Zwängen etablierter Arbeitsformen und Geschäftsprinzipien unabhängiges Theater zu gestalten.
 
Professionalität, von hierarchischen Arbeitsweisen weit entfernte Produktionsbedingungen, Umsetzung neuer theatraler Formen sowie hohes schauspielerisches Niveau sind die Ausgangspunkte der Arbeit des Theater K. Mit spannenden und unkonventionellen Inszenierungen, die das Publikum zur Auseinandersetzung anregen, stellt das Theater K eine etablierte Alternative in der Aachener Theaterlandschaft dar.

DAS ENSEMBLE

das feste Ensemble des Theater K. bilden die Schauspieler und Gründungsmitglieder Mona Creutzer, Jochen Deuticke und Annette Schmidt. Szenenfoto "Baal": Jochen Deuticke, Mona Creutzer, Annette Schmidt Je nach Erfordernissen des zu realisierenden Projektes schließen Sie wechselnde und zeitlich begrenzte Produktionsgemeinschaften mit dem jeweiligen Gastregisseur und weiteren Schauspielern, Tänzern, Musikern und Bühnenbildnern. Die festen Ensemblemitglieder sind nicht nur Darsteller, sondern sie tragen auch die gesamte Verantwortung für die organisatorische und finanzielle Leitung sowie für die künstlerische Konzeption. Sie bestimmen den Spielplan und die Stückauswahl und sie vereinbaren die jeweiligen Engagements.

INSZENIERUNG

 

In den über zwanzig Jahren seines Bestehens hat das Theater K an die hundert eigene Inszenierungen realisiert.


Das Repertoire umfasst Stücke aus allen Theaterepochen. Klassiker der Antike - wie z.B. Aischylos - sind genauso vertreten wie Shakespeare und Büchner oder moderne Autoren wie Schimmelpfennig und Harrower. Vielseitigkeit ist Programm.

 

Derzeit stellt das Theater K pro Jahr drei bis fünf eigene Inszenierungen vor.

Mit seiner künstlerischen Arbeit wendet sich das Theater K gegen traditionelle Darstellungsweisen. Theater als Spiegel und Kritik des Zeitgeistes erfordert neue Inhalte und neue Inhalte benötigen neue Formen.

Der Versuch, dies auf der Bühne umzusetzen, bezieht sich auf alle Bereiche der Inszenierung: auf die schauspielerische Darstellung, die Dramaturgie, den Umgang mit Zeit und Raum, das Bühnenbild und auf die Beziehung zwischen den Schauspielern und den Zuschauern. Letzteres heißt, das Publikum auf ungewöhnliche Weise in das Geschehen mit einzubeziehen oder ihm neue, unverbrauchte Perspektiven auf bekannte Stücke anzubieten. Wichtiger Ausgangspunkt für eine Inszenierung ist neben der literarischen Vorlage auch der Theaterraum und seine spezifischen Gegebenheiten.

 

 

 

Das Theater K hat sich in der Aachener Theaterlandschaft ein unverwechselbares Profil erworben. Besucherzahlen, positive Fachpresse und ausverkaufte Vorstellungen sprechen für sich.
1990 erhielt das Theater K den Förderpreis der Stadt Aachen, 1992 den Förderpreis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW. Die Teilnahme und Prämierung (1992 "Lieblieb" von Ludwig Fels, 1998 "Elektra" von Sophokles) beim Dortmunder "Theaterzwang" Festival freier Theater, sowie die Teilnahme am 4. Festival "Politik im freien Theater" zeichnen das Theater K über Aachens Grenzen hinaus aus.

 

 Das Theater K ist als gemeinnütziger Verein organisiert. Er finanziert sich mit den Einnahmen aus den Vorstellungen, Spenden und mit öffentlichen Zuschüssen der Stadt Aachen und des Landes NRW. Darüber hinaus unterstützt der Förderverein "Freunde des Theater K" sowie einzelne Aachener Bürger durch engagiertes Mäzenatentum die Arbeit des Theaters.

 

KONTAKT:

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THEATER K

Strüverweg 116
52070 Aachen

 

Fon: 0049 241 151155

Fax: 0049 241 159571
 

Mail: theater-k@arcor.de