KUNST

Inszenierung: Matthias Fuhrmeister
 
Mit: Anton Schieffer,
Jochen Deuticke, Oliver Matthiae

Wiederaufnahme-Premiere:
So. 28.April 2019 18h
 
Weitere Aufführungen:
Spieltermine in Mai
 
Im Rahmen der Wiederaufnahme des Erfolgsstückes KUNST von Yasmina Reza gestalten Aachener Künstler unter dem Motto `WEISS´ eine Ausstellung im Foyer...

"Böse, böse! … absolut sehenswert …" [Klenkes]
"Lustvoll-vergnügliches Gemetzel mit Worten und Volten" [AN/AZ],
"… diese Inszenierung ist ein herrlicher Spaß." [GrenzEcho]

Yasmina Reza ist mit "Kunst" eine Komödie voller Wortwitz gelungen, die sie schlagartig berühmt machte. Über Kunst sollte man bekanntlich nicht streiten. Doch drei "ewig-beste Freunde" tun es dennoch. Ein sündhaft teures Kunstwerk - weiße Streifen auf weißem Grund - trennt nicht nur die Geschmäcker des Trios, sondern provoziert eine grundsätzliche Freundschafts-Krise. Aber es geht nicht um Kunstkritik, sondern darum, den Mythos Männerfreundschaft gnadenlos auf den Prüfstand zu stellen. Gut für das Publikum, denn je mehr sich die drei in lustvollem Wortgemetzel aus Pointen und Wortverdrehungen zerfleischen, desto mehr hat das Publikum zu lachen!
 

Nicht umsonst ist die Französin Yasmina Reza die meist gespielte Theaterautorin der heutigen Zeit. Aus Ihrer Feder stammen so bekannte Stücke wie "Drei mal Leben" und "Gott des Gemetzels", das, von Roman Polanski verfilmt, einem Millionenpublikum bekannt wurde.
 
 
 

Yasmina Reza über "Kunst"
Das Drama von "Kunst" ist ja nicht, dass sich Serge das weiße Bild kauft, sondern dass man mit ihm nicht mehr lachen kann. Wenn Sie mit einem Freund lachen können, dann können Sie alle möglichen Differenzen mit ihm haben (…), denn eine Freundschaft ist jenseits von Meinungen begründet. Wenn man nicht mehr lachen kann, gewinnt die Meinung die Oberhand, und es gibt nichts mehr jenseits von ihr. Es gibt keine unsichtbaren Bande mehr, keine Gefühle mehr. (…)
 
Es gibt eine Freundschaft zwischen Männern, die sehr nah bei der Liebe ist. Die Beziehungen zwischen befreundeten Männern sind sehr leidenschaftlich; (…) die Geschichte in diesem Stück [ist] sehr heftig - Verrat, Eifersucht.
 
Das ist die Geschichte. Es geht nicht um eine Kritik an zeitgenössischer Kunst. Die ist nebensächlich.

PRESSE

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